16.02.2010 und 17.02.2010:
Tu' was! Getreu diesem Motto hielten wir heute nach potentiellen Jobs Ausschau. Erste Anlaufstelle war auf eigene Faust (und aus eigenem Interesse) eines der vier bekannten Weingüter der Region: The Fat Pig. Hier konnten wir bei der Weinverkostung einpaar Tipps entlocken. Weiter ging es zum "Loan and income", dem neuseeländischen Arbeitsamt, welches, wie erfuhren, auch einen kleinen Bereich für Saisonarbeiter und Work&Traveler bereithielt. Dort konnten wir uns in eine Liste eintragen, wo bei Bedarf von Farmen, Obstbauern oder Winzern entsprechend nachgefragt wurde. Auch bewarben wir uns im örtlichen Supermarkt (vgl. Kaufland) sowei beim Kerikeri Bakehouse und der Orangewood Ltd., die mehrere Kiwi-Plantagen betreibt.
Bei soviel Öko, kochten wir uns zum Abendessen eine frische Broccolie-Creme-Suppe. Morgens gab es eh schon frische Bananen, Nektarinen und Kiwifrüchte. (Wir vermuten, dass in Supermärkten absichtlich italienische Kiwifrüchte ausgelegt werden, damit auch der letzte kappiert, dass nur neuseeländische Kiwifrüchte wirklich schmecken! Die italienischen waren jedenfalls noch schlechter als Gurke im Geschmack!)
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