Mittwoch, 28. Juli 2010

Nelson Lakes

16.06.2010:

Nahezu unberührte Seenlandschaft ergibt sich dem Besucher im Nelson Lakes Nationalpark. Die bereits in Flyern und Broschüren gesichteten Gletscherseen Lake Rotoiti und Lake Rotoroa wollten wir uns nicht entgehen lassen. Atemberaubende Kulisse!



Nach einem ausgiebigen Picnic unmittelbar vor dieser Kulisse ging es am heutigen Tag weiter - abseits jeglicher Zivilisation - in Richtung Westport.

Dienstag, 27. Juli 2010

Abel Tasman Nationalpark

14.06.2010 - 15.06.2010:

Tagesziel war eine Etappe des Abel Tasman Parks zu bewältigen. Nachdem wir mal wieder am Strand im Irgendwo übernachteten machten wir uns auf den Weg. Unterwegs machten wir Halt bei den "Te Waikoropupu Springs" (kurz Pupu Springs) neuseelands größten Süßwasserquellen (und angeblich die reinsten der Welt). Knapp 14.000 Liter Wasser strömen durch unterirdische Öffnungen die über das Gebiet des Pupu Springs Scenic Reservates verteilt sind. Das Wasser ist wirklich verlockend klar - schwimmen sowie jede andere Form von Wasserkontakt ist jedoch strengstens untersagt.



Der Abel Tasman Nationalpark gilt als der meistbesuchteste in Neuseeland. Die meisten Besucher, wie auch wir, kommen wegen dem populären Coastal Track. Dieser 51km lange Weg führt durch urrtümliche Wälder und vorbei an goldgelben Stränden an die azurblaues Wasser schwappt.


Man könnte echt meinen die meisten Reiseveranstalter haben ihre tollen Abbildungen dieser Landschaft entnommen! Wer nicht 3-5 Tage für die gesamte Strecke investieren will, kann mit Wassertaxis bestimmte Strände anfahren und von dort etappenweise dem Track folgen. Wir machten uns von Totaranui aus auf den Weg in Richtung Awaroa Bay und zurück, was wir in gut 3-4 Stunden bewältigten.


Leider schafften wir es nicht zur Awaroa Hut, da die letzen 300m durch ein Mündungsgebiet führten und wir 2 Stunden vor Ebbe (Low Tide) ankamen und das "Flüsschen" noch nicht zu durchqueren war.


Also mussten wir hier kehrt machen und wieder umkehren, da auch zunehmend die Sonne verschwand - 16:30Uhr!! Doofe Winterzeit!


Am nächsten Tag gönnten wir uns ein absolutes Muss im Abel Tasmann Park: Sea Kayaking!
Früh am morgen fuhren wir von Takaka nach Marahau, wo wir uns nach 20-minütiger Einweisung(!) von Anton, endlich in die Wellen stürzen konnten - naja, also ohne gleich zu kentern. Und so machten wir einen gut 5-stündigen Abstecher zu entlegenen Buchten und zwei kleineren Inseln - ein toller Trip!


Auf Adele Island sichteten wir Seehunde und beim paddeln zu anderen Ufern tauchten hin und wieder kleine Pinguine neben uns im Wasser auf - leider gelangen uns nur wenige Schnappschüsse von diesen. :(





Trotz sichtbarer Ermüdungserscheinungen nach unserer Kayaktour ließen wir es uns nicht nehmen, dem Hinweisschild zum "Split Apple Rock" zu folgen und eine 15-minütige Wanderung bei Dämmerung

Donnerstag, 15. Juli 2010

Wharariki Beach - What an amazing beach!

13.06.2010:

Wir machten 2 Tage Stop in Nelson, bevor es weiter zu Neuseelands spektakulären Naturwundern ging: Farewell Spit und Abel Tasman Nationalpark. Vorbei an schneebedeckten Gipfeln...



Farewell Spit ist eine 35km lange, schmale, sandige Landzunge im äußersten Norden der Südinsel. Dieses Fleckchen Sand kann nur mit authorisiertem Veranstaltern betreten werden. Insofern verbuchten wir es unter "Touristenklatsch" und kehrten in westliche Richtung um, wo wir nach wenigen Kilometern zu einem der wahrscheinlich weltweit schönsten, nahezu unberührtesten Strand kamen.






Ja also der Strand geht von "<<>>>>"
(In der Breite, die Länge konnte selbst mit Panoramafunktion nicht erfasst werden!)





Diese Sportsfreunde überraschten uns an diesem Strand und waren echt zum greifen nah!




... die natürlich auch!

Marlborough Sounds - Traveling in Fjordland

11.06.2010:


Nach nur einem kurzen Aufenthalt in Picton machten wir uns auf den Weg die berüchtigten Marlborough Sounds zu erkunden und wanderten einpaar Etappen den Queen Charlotte Track entlang. Für die gesamte Strecke (71km) benötigt man jedoch 3-5 Tage. Wassertaxis transportieren einen auch zwischen Streckenabschnitten, für jene, die nicht den gesamten Track wandern wollen. In Fjördland kommt man per Boot eh am schnellsten voran!



Am Nachmittag ging es weiter nach Havelock, der Welthauptstadt der Green Lipped Mussels. Von diesem eher überschaubaren Hafenstädtchen, abgelegen in den Fjörden Marlboroughs, werden die schmackhaften Green Lipped Mussels in alle Welt exportiert. Entsprechend lecker war unser Dinner hier. ;)

Donnerstag, 8. Juli 2010

Welcome to the Capital of New Zealand - Wellington

08.06.2010:

Früh am morgen erreichten wir nach einer durchregneten Nacht Wellington. Ob das Wetter wenigstens hier besser werden würde? Nun, am ersten Tag jedenfalls nicht. :( Doesn't matter, dachten wir uns und machten einen feucht-froehlichen Spaziergang durch die City um herauszufinden wo wir eigentlich sind.

Im i-Site versprach man uns Wetterbesserung ab morgen und wir informierten uns was man an verregneten Tagen in Wellington anstellen koenne. Das Te Papa, neuseelands Nationalmuseum (Eintritt frei!), wurde unsere erste Anlaufstelle. Hier erfuhren wir vieles zur Geschichte und Entwicklung Neuseelands, aber auch Traditionen, Tierwelt und Einwanderer, die Ihre Eindrücke von Neuseeland schilderten.


Den Abend liesen wir in einem Irish Pub ausklingen - Es gabe "Pork Ribs 2 for 1". Und damit sollte die Schnaeppchenjagd an diesem Abend noch nicht zu Ende sein..
$5 waren der Einsatz für 1 Stunde Internet. Und nach kurzer Recherche fanden wir einen 25% Discount Voucher fuer die Faehrueberfahrt nach Picton. Drei...Zwei...Eins...meins! So haben wir gut $60 eingespart und die Faehre fuer Donnerstag 08.45Uhr gebucht.

09.06.2010:

Ein neuer Tag, ein neues Gesicht... von Wellington! Hurra, Sonnenschein!


Wir nutzten die Gelegenheit und wiederholten vom Vortag den "Spaziergang" zum Mt. Victoria gleich nochmal.


Danach ging es einmal quer durch die Stadt zum "Must Do's for Kiwis": The Wellington Cable Car - okay, die Fahrt mit der Drahtseilbahn ist ungefaehr genauso spektakulaer wie daheim in Augustusburg! *ohh ho*

Na egal, kommt dann eben auf die Liste "Must Do's for 'Kiwis' - and just for them!"

Heute abend ging es dann zeitiger ins Bett - am naechsten morgen durften wir ja unsere super-mega-preisreduzierte Faehre nicht verpassen!!


10.06.2010:

Last Day at North Island *seufz* - Auf zu neuen Ufern!

Bye bye Wellington!


Etwas kuehler wurde uns, als wir nach gut einer halben Stunde fahrt die schneebedeckten Gipfel der Southern Alps in der Ferne ausmachten. *froestel* Da erinnert sich man gerne nochmal an die Straende von Coromandel!


Hello Picton!