Es war ziemlich verregnet den ganzen Tag. Vermutlich Ausläufer des Tsunamis, der sich - wie wir allerdings nur hoerten - im Pazifik tummeln tat.
Wir Verliessen wieder die Westkueste und brachen diesmal wirklich in Richtung Coromandel Peninsula auf. Miranda (ja, so wie die Limonade) suchten wir auf, weil es hier wohl seltene Vogelarten (Pfuhlschnepfe, Knuttstrandlaeufer) zu sichten gebe. Nun, bestimmt hatten diese Kollegen besseres zu tun bei dem Regen oder die sind wirklich sehr selten!! Man klaerte uns schliesslich auf, dass die Voegel erst bei High-Tide (Flut) zurueck kaemen und zu sehen seien. Wie es der Umstand eben hatte war gerade Low-Tide. 3 Stunden bis zur Flut warten? Im Regen? Nein danke... Lassen wir den Voegeln ihre Ruhe.
Ich lass im LP (Lonley Planet), dass in der Nähe von Thames - die Stadt wurde nach James Cook's Bemerkung benannt, dass doch das Gewaesser vor der Stadt der "Themse" glich - das vom DOC bewirtschaftete Kauraeranga Valley im coromandel Forest Park befand und man dort zu Preisen von $9 p.P. ziemlich abgelegen (Toiletten, aber kein Trinkwasser, nur klares und sauberes Quellwasser) campen kann.
Hier gab es viele gut angelegte Wanderwege. Sogar sehr viele: ueber 30! Wir planten fuer den naechsten Tag die beliebteste Wanderung zu den Pinnacles (759m), 6h hin und zurück. An manchen Stellen luden "Pools" (kuenstlich mit Steinen angelegt) im Fluss zum Baden ein.
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